Die frühesten geschichtlichen Spuren, die auf Menschenbesiedlung im Gebiet der heutigen Gemeinde hinweisen, finden sich in Form von Großsteingräbern. Etwa 30 von denen sind in der Umgebung zu finden. Sie entstanden zwischen 3000 und 1000 v. Chr.
Danach scheint eine klimabedingte Abwanderung der Bevölkerung nach Süden stattzufinden. Lange Zeit war der Landstrich kaum besiedelt, wodurch ein Wald entstand, der von den Einheimischen als Eisenwald (Altdeutsch: Isarnho, Jütländisch: Jarnewith) bezeichnet wurde.
Aus dem Mittelalter entstammen die Reste einer Turmhügelburg, die sich am Mückenbrook in Kaltenhof ausmachen lassen.
Gegründet wurde Dänischenhagen unter dem Namen Slabbenhagen, doch es existiert keine Gründungsurkunde.
Im Jahre 1250 wurde die Kirche gebaut.
Die erste Erwähnung fand Slabbenhagen 1274 im Kieler Stadtbuch. Als der Ort 1632 vom dänischen König Christian IV. gekauft wurde, nannte er ihn Christianhagen. In der Folgezeit wurde er häufig als Königshagen bezeichnet. 1706 taucht erstmals die Wendung Zum Dänischen Hagen in einer Kirchenurkunde auf.
Im Jahre 1848 wurde anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Endes des Dreißigjährigen Krieges eine Eiche in der Dorfmitte gepflanzt.
Seit 1864 wird der Ort Dänischenhagen genannt.
1876 wurde der Gemeindebezirk Dänischenhagen gegründet. (Informationen nach wikipedia)

